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Die Zeiterfassungsterminals

Unsere BDE - Zeiterfassungsterminals sind für den rauen Werkstatteinsatz konzipiert. Der robusten Stempelschlüssel (schlagfest, knickfest, keine elektrische Störanfälligkeit, säurefest, selbst programmierbar) und die säure- und kratzfeste feste Tastatur garantieren eine lange Lebensdauer, auch unter schwierigen Bedingungen. Die Terminals erfüllen die Anforderung der CE Norm in Punkto Störfestigkeit, Störstrahlung und Sicherheit.

DakyNet-Terminals

Die Terminals der DakyNet - Serie können direkt an ein bestehendes 10 Mbit TCP/IP - Netzwerk über einen RJ 45 - Anschluss angeschlossen werden.


Abbildung: DakyNet- als Tischgerät und als Wandgerät

Technische Daten

CPU AMD ELAN SC400 (x486-Prozessor mit 66 MHz)
Tastatur Folientastatur mit 15 Tasten , Matrix 4 x 4
Mit taktiler Rückmeldung, öl- und säurebeständig
Speicher 8 Mbyte DRAM Arbeitsspeicher
4 Mbyte Flash EPROM für Betriebssystem und Appl.
512 kByte SRAM, batteriegepuffert, max. 1,5 Mbyte möglich
Datenübertragung Ethernet 10baseT (10 Mbit/s, twisted pair)
 TCP/IP (RJ45)
1 serielle Schnittstelle RS232 am Gehäuse, 3 interne Schnittstellen, modemfähig TTL Level
div Erweiterungsmodule sind möglich
Anzeige-Element LCD 320 x 240 Pixel (1/4 VGA) 120 x 90 mm
mit Hintergrundbeleuchtung, Kontrastregelung
über Software, graphikfähig
Echtzeit-Uhr RTC SC400 Lithium-Batterie-gepuffert
Stromversorgung 90 – 264 VAC +/- 10 %, 45 – 65 Hz
Optionen Barcode-Leser über RS232 mit TTL-Wandler
Touch-Screen über RS232 mit TTL-Wandler
Türöffner-Relais (programmgesteuert)
Betriebssystem WINDOWS CE 3.0
Gehäuse Polystrol PS
Temperatur :+5 - +40oC, keine direkte Sonneneinstrahlung
Rel. Luftfeuchtigkeit: 10 - 90 %, nicht kondensierend
Abmessung : 220 x 194 x 142 mm
Gewicht : 2.300 g

An der Gehäuseunterseite befindet sich ein Anschluss für ein Netzwerkkabel (Kategorie 5 Patch - Kabel), das einfach in eine bestehende Netzwerk-Dose oder in einen Hub/Switch direkt eingesteckt wird. Als Kabel muss ein 1:1 Kabel verwendet werden, nicht ein auch erhältliches "Crossover" - Kabel.

Über den Technikerschlüssel muss die IP - Adresse und die IP - Port-Nummer eingestellt werden. Mittels des in TCP/IP - Netzen erhältlichen Programms "PING" kann nach einem Neustart des Terminals versucht werden, dieses anzusprechen und damit die physikalische Verbindung zu testen. (Aufrufbeispiel "ping 192.168.0.200", wobei als IP - Adresse für das Terminal dann 192.168.0.200 eingestellt sein muss).

Über das ebenfalls in allen TCP/IP - Netzwerken verfügbare Programm "ftp" kann eine neue Version der Betriebssoftware, neue Sprachmodule oder Konfigurationsdateien auf das Terminal übertragen werden. Somit ist eine Konfiguration des Terminals ohne großen Aufwand und ohne zusätzliche Kosten mit den "Bordmitteln" des Computers möglich.

Das neue Terminal hat im Gegensatz zu den bestehende Daky+ - Terminals eine erweitere Speicherausrüstung, so dass ca. 1500 Mitarbeiter, 8000 Aufträge usw. im Gerät verwaltet werden können. Durch eine zusätzliche Speichererweiterung kann diese Kapazität nochmals verdoppelt werden. Die Zahl der zwischenspeicherbaren Stempeldatensätze hat sich ebenfalls vervielfacht, so dass bei Netzwerkausfall trotzdem über einen längeren Zeitraum störungsfrei weitergestempelt werden kann.

Die Verteilung der Terminals innerhalb eines Netzwerks beschränkt sich nicht nur auf ein lokales Netz, sondern kann sich, die entsprechenden Router und Gateways vorausgesetzt, auch über das sogenannte Wide Area Network (WAN) erstrecken. Durch die unterschiedlichen physikalischen Transportwege der Daten bestimmt das Terminal, das über die langsamste Verbindung verbunden ist, die Gesamtgeschwindigkeit der Verarbeitung, da die komplette Steuerung der Terminals innerhalb eines Stranges über das Verbindungsprogramm DakyConn erfolgen muss, das die einzelnen Terminals abfragt und mit Daten versorgt. 

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Abbildung: Startbildschirm (ähnlich)

  • Stempelmedium ist ein robuster Kunststoff-Datenschlüssel, der resistent gegen mechanische Gewalt ist, unempfindlich gegen Öl und Säure und speziell für den harten Alltagsgebrauch entwickelt wurde. Die relevanten Mitarbeiterdaten sind auf diesem Schlüssel gespeichert

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Abbildung: Daky+ Stempelschlüssel

  • Das Gerät hat einen eigenen Datenspeicher, der es ermöglicht, völlig autark arbeiten zu können, als Option ist ein Akku-Pack erhältlich, das einen mobilen Einsatz zulässt.
  • Über Hierarchie-Stufen lässt sich der Zugriff auf Informationen beschränken
  • Die Datenschlüssel können vom Kunden selbst erstellt werden
  • Komplette Werkstattsteuerung über den Informationsfluss vom Host zum Terminal möglich

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    Abbildung: Mitarbeiterinformationsbildschirm

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    Abbildung: Hilfebildschirm Tätigkeiten

     

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Abbildung: Informationsmenü für Berechtigte

 

  • Über die Preise können Sie sich hier informieren.

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